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Social Media - ein Erlebnis

Danke sehr

Eine Erlebnis über Social Media im Handwerk

Ich danke vielen von Euch, dass es überhaupt zu dieser kleinen Geschichte kommen konnte. Folgendes hat sich ereignet…

Die erste Neugier

Neulich hatte ich ein Gespräch mit einem Küchenbauer aus meiner Region (Wir kennen uns aus einem offline-Netzwerk, dem wir angehörten). Als ich ihm von meinen Social-Media Aktivitäten im Netz erzählte, wurde er neugierig und wollte das auch. Seine spontane Frage lautete: Was kostet das und wann machst Du mir das…


Es wurde ein Termin vereinbart…

Als ich ihm erklärte, dass ich diese Arbeiten nur für mein eigenes Unternehmen durchführe, vereinbarten wir trotz dem einen separaten Gesprächstermin. An diesem Tag wollten wir gemeinsam erörtern, welche Social-Media Kanäle sich für sein Unternehmen eignen und was er dafür zu tun habe. Natürlich auch, was es ihm langfristig gesehen für Vorteile verschafft. Gesagt, getan – der Termin stand nun fest.

Ein paar Tage später war es soweit – der Gesprächstermin

Als ich zum vereinbarten Zeitpunkt bei ihm war, spürte ich schon, dass seine erste Euphorie gar nicht mehr vorhanden war. Schon nach ganz kurzer Zeit stellte er fest, dass das mit Arbeit verbunden ist. Ich war erst einmal verblüfft. Selbst z. Bsp. Pinterest wo er seine individuell aufgebauten Küchen (Ideen) zur Schau stellen kann, war plötzlich zu viel Arbeit. (Pinterest deshalb, weil er selbst keine Bilder in ein Fotoalbum auf seine Webseite hochladen kann und die Agentur recht hohe Summen für diese Leistungen haben wollte. Den Dienstleister zu wechseln geht nicht ohne weiteres, da die Webseite innerhalb eines Verbundes liegt und daher zentral verwaltet wird.) Das nur als Beispiel, andere Möglichkeiten kamen für ihn gar nicht mehr in Betracht.

Er und sein „Betriebsleiter“, so nenne ich ihn mal, er war bei dem Gespräch dabei, kamen sehr schnell zu dem Entschluss, auf keinen Fall zusätzliche Zeit investieren zu wollen. Dazu seien sie keinesfalls bereit. Zusätzlich etwas Geld in die Hand zu nehmen das Thema „Social-Media“ teilweise auszulagern kam auch nicht in Frage. “Wir leben gut von der „Mund zu Mund“ Propaganda und wachsen wollen sie nicht”. Nun, das war deutlich. Das nenne ich eine Entscheidung und eine Aussage.

Da war ich sprachlos…

Ehrlich gesagt war ich sehr verdutzt, denn ursprünglich war ja großes Interesse vorhanden. So hatte ich neben dem Gespräch, sowie der hin und her Fahrerei einen privaten Zeiteinsatz von etwa 3 Std. die ich mir hätte sparen können. Diese Zeit war für mich persönlich jedoch keinesfalls vergeblich, sondern ein weiterer Schritt in Richtung Zukunft.

Mein Fazit

Ich habe dennoch meine Freude daran, Menschen zu motivieren andere Wege zu gehen keinesfalls verloren. Es gibt im Netz viele gute Beispiele, an denen man sich orientieren kann. Wenn man sich ein Ziel steckt, eine Strategie festlegt und einfach klein anfängt, ist das ein guter Weg. Es gibt genug dankbare Menschen, die das anders sehen.

Mein Dankeschön an Euch

An dieser Stelle danke ich vielen Bloggern, an denen ich mich orientieren durfte und es auch immer noch gern tue. Es gibt viele Vorbilder im Netz, die offen sind und Newcomern eine gute Starthilfe bieten. Das ist lange nicht selbstverständlich! Namen möchte ich bewusst nicht nennen, um niemanden versehentlich zu vergessen. Sehr viele, mit denen ich in Kontakt stehe, gehören auf jeden Fall dazu. Ohne EUCH wäre ich heute nicht da, wo ich jetzt bin. Dafür sage ich an dieser Stelle einfach DANKE.


Michael Mester


  1. Juergen Graf

    Hallo Michael, ,
    Ja Social Media ist zeitaufwendig, aber auch was schönes.
    Ich selbst bin in unserer Rollladen Sonnenschutzbranche Aministrator einer Fachgruppe für Rollladen und Sonnenschutz auf Facebook. Stolz bin ich darauf, weil die Mitglieder aus ganz Deutschland zu uns stossen und ihre Sorgen und Probleme bei uns posten können. Wir zensieren und löschen keine Post’s und jede Fachbetrieb , Monteur , ja selbst Lehrling lernt dazu.
    Unser Betrieb ist natürlich auch auf FB und ich muss staunen, selbst zukünftige Kunden Posten ein Gefällt mir.
    Wir dachten nie im Leben daran, das Erfolg so messbar sein kann und ich empfehle allen Betrieben, diese Chance zu nutzen.


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