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Smart Home - Das Thema auf der CeBIT

Tomorrow never waits

Smart Home weiter auf dem Vormarsch

Auf der CeBIT in Hannover war auch das Thema Smart Home auch wieder brandaktuell. Gerne hätte ich alle Vorträge besucht, allerdings konnte ich ja nicht die ganze Woche dort verbringen. Gerade im Februar war ich auf der R+T in Stuttgart, der weltgrößten Fachmesse für “Rollladen, Tore & Sonnenschutz” wo das Thema ‘Das vernetzte Haus’ einen großen Stellenwert hatte – ich berichtete bereits darüber.
Es ist immer wieder spannend, auf solchen Veranstaltungen dabei zu sein. So habe jedes Mal eine neue Chance, mich mit anderen Experten zu vernetzen und etwas Neues dazu zu lernen und auch mein Wissen weiter zu geben. Ich freue mich auch über jede Vernetzung in Google+ oder unsere Facebook Fanpage, um mich mit anderen auszutauschen.


Die folgenden Kundenbedürfnisse gilt es zu bedienen

  • Komfort
  • Sicherheit
  • Multimedia
  • Kommunikation
  • Barrierefreiheit
  • Energieeffizienz
Die Reihenfolge kann hierbei jedoch beliebig wechseln, denn die verschiedenen Bedürfnisse richten sich nach den Nutzern – je nach Status und Alter. Was die Technik anbelangt, wird es da schon etwas komplizierter, denn es gibt zig verschiedene Protokolle, auf denen die Technik basiert (Hier ein paar Beispiele dazu: Thread Group. z-wave, en-ocean, ZigBee, KNX, WiFi, Bluetooth) Ich muss zugeben, dass ich einige davon noch nie gehört habe. Neben den ganzen Plattformen die es auf dem Markt gibt, sind für uns die Unternehmensspezifischen Lösungen im Vordergrund. So bin ich daran interessiert, was da passiert. Einige Namen dieser Plattformen kommen Ihnen wahrscheinlich bekannt vor. (Hier eine Auswahl: Apple, HomeKit, Samsung, Google nest, dropcom. RWE, QIVICON, HomeMatic) Wie schön zu erkennen, war dort viel los im Communications Panel, alle Plätze waren besetzt. Weitere, interessierte Zuhörer standen im Gang um die interessanten Vorträge zu verfolgen.
Für mich ist wichtig, genau zu beobachten wie sich der Smart Home Markt entwickelt und wie sich meine bisherigen Lieferanten verhalten. Damit spreche ich die Bedeutung offener Schnittstellen an. Damit meine ich, dass ein bisher bestehendes System, womit ich heute bereits auf einfache Weise auf meine Rollläden, meinen Sonnenschutz, das Licht, sowie Kameras zugreifen kann, auch stets erweiterbar ist. Bewegungsmelder, Umweltsensoren, Heizkörperthermostate, Fenstermelder, sowie Rauchmelder stehen uns heute bereits hilfreich zur Seite und gehören zum Standard. Daher sind einerseits geschlossene Systeme (sogenannte Insellösungen) schon sehr interessant, da die Komponenten gut zusammenspie­len. Offene Standards bieten dagegen mehr Möglichkeiten. Es wird künftig sicher noch einiges interessantes geben. Dann ist es gut, offene Standards zu haben, die eine Vernetzung zulassen. Beide Varianten haben Vorteile – wir stehen gerade am Anfang der Möglichkeiten.

Warum wird sich die Technik durchsetzen?

  • Da wir uns gerne von Sensoren & automatischen Funktionen unterstützen lassen. Außerdem ist Bequemlichkeit dabei auch zu einer wichtigen Komponente geworden.
  • Weil wir durch intelligente Automation ein Wohlfühlklima schaffen können, wir auch gern Energie sparen, oder sogar Energie gewinnen möchten.
  • Weil eine Alarmauslösung durch Kamera-Überwachung oder Rauchmelder (auch durch stillen Mailversand) einfach genial ist und der Punkt Sicherheit daher einen hohen Stellenwert für uns hat. (Der psychologische Schaden nach einem Einbruch ist oftmals erheblich größer als der materielle Schaden – daher gilt, vorbeugen ist besser als Nachsorgen.)
  • Weil Smart Home nicht nur unterstützen, sondern auch Entertainen kann. Zusätzliche Multimedia Funktionen machen es möglich. Und Umgekehrt, mit der TV Fernbedienung alle Geräte steuern zu können, gehört heutzutage bereits mit zum Standard.

Mein Fazit:

Smart-Home-Funktionen bringen einen echten Zugewinn an Lebensqualität. Allerdings dürfen wir uns nicht von billig-Angeboten blenden lassen, sondern müssen die Sache mit Bedacht angehen. Das bedeutet, das wir uns erst einmal selbst miteinander vernetzen sollten, um gemeinsam Wissen und Anwenderfreundlichkeit zu vereinen.


Ihr Michael Mester



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