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Die Terrassenüberdachung - viel mehr als eine normale Markise...

Heute geht es um Terrassenüberdachungen.

Gern möchte ich einmal näher darauf eingehen. Die meisten Menschen lieben die Natur und die frische Luft. Was liegt da näher, genau dies auf der eigenen Terrasse zu genießen, wenn man sie schon sein Eigen nennt. Viele lassen sich eine normale Gelenkarm- oder Kassettenmarkise anbringen, um schöne Stunden darunter zu verbringen. Auch abends bietet eine Markise durch das „Dach“ über dem Kopf ein angenehmes Wohlfühlklima. Na, ist doch gut Sagen Sie – oder?

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Pergola Markisen mit festem Ständerwerk, oder Pergolen mit Baldachinanlagen als Sonnenschutz, oder gar ein sogenanntes Cabiro Terrassendach, welches zwar wind- und wetterfest aber nicht lichtdurchlässig ist, können viel größere Flächen abdecken, und haben dadurch den Einen oder Anderen Vorteil. Nun zurück zum Terrassendach. Es schützt vor Regen, so dass Sie auch an lauen, regnerischen Sommertagen die Freiheit des Gartens und damit die Nähe zur Natur genießen können, ohne dass es dabei im Haus dunkel wird. Denn durch die Glaseindeckung haben Sie nahezu keinen Lichtverlust im Haus.

Um sich zusätzlich vor der Sonne zu schützen, fahren Sie die unter dem Glas angebrachte Beschattung aus. Diese können Sie getrost ausgefahren lassen, wenn Sie zwischendurch mal das Haus verlassen. Denn sie ist ja durch das Glasdach geschützt. Wenn Sie mögen, können Sie gleich oder auch jederzeit später dann Schiebetüren oder Glasfaltwände nachrüsten um sich auch vor Wind und niedrigeren Temperaturen zu schützen. So können Sie sich nach und nach Ihre eigenes Glashaus zusammenstellen.

Um keine Missverständnisse aufkommen zu lassen: Es handelt sich um eine Terrassenüberdachung, nicht um einen Wintergarten. Aber dennoch verlängern Sie deutlich Ihre nutzbare Terrassensaison. Außerdem ist es optisch für ihr Haus, die Terrasse und den Garten in jedem Fall eine Bereicherung. Zudem schaffen Sie mit einer max. Breite von 1050cm und einer Tiefe vom 600cm angenehmen Schutz für verschiedenste Aktivitäten an der frischen Luft.

Hier mal ein mögliches Szenario: Sie sitzen gemütlich mit Freunden unter Ihrer normalen Markise. Es beginnt zu regnen. Hastig räumen Sie alles ab, nehmen die Sitzpolster rein und flüchten ins Haus. All das muss nicht sein. Ich möchte hier im Detail gar nicht darauf eingehen, in welchen Fällen Sie Ihre Markise auch bei Regen nutzen dürfen. Eins ist jedoch glasklar:  Eine Terrassenüberdachung, wie oben beschrieben, hat da schon deutliche Vorteile – oder finden Sie nicht? Ein elegantes und formschönes, gestaltetes Terrassendach schützt Sie also vor schlechtem Wetter und bietet Ihnen eine zusätzliche Erholungszone. Nicht nur das, Sie können alle Terrassenmöbel draußen stehen lassen, da sie ja geschützt sind. Wie gesagt, können Sie jederzeit Ihren „Freisitz“ mit Senkrechtmarkisen (als Wind- und Sichtschutz) nachrüsten.

Eine stimmungsvolle Beleuchtung, oder eine Infrarotheizung für die kühleren Abendstunden runden das Gesamtpaket noch ab – wenn Sie es möchten. Bevor Sie also eine (einfache) Markise installieren lassen, ist es vielleicht sinnvoll, einmal darüber nachzudenken, einen anderen Weg zu gehen. Sicher ist es kostspieliger, aber Sie haben ja auch deutlich mehr davon – und das dauerhaft. Eine qualifizierte Beratung von einem Fachbetrieb nehme ich einmal als Voraussetzung an. Denn nicht zuletzt geht es auch um Ihre Sicherheit. Billigangebote sind hier, wie in vielen anderen Bereichen erst recht fehl am Platze. Eine Statik und entsprechende Berechnungen in Bezug auf Schneelasten sind auch in unseren Breiten keinesfalls zu vernachlässigen.

Ich hoffe, das ich Ihre Gedanken ein wenig entführen konnte, um Sie hier und da etwas zu inspirieren…

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